Die Gründerjahre des Bayreuther Basketballs

1955-1975

1955 gilt als das „Geburtsjahr“ des Bayreuther Basketballs, denn am 29. Januar 1955 fand mit der Begegnung zwischen einer Bayreuther Schulmannschaft gegen den BBC Coburg erstmals ein offizielles Spiel auf Bayreuther Boden statt. Ab 1956 nahm man zunächst als VfB Bayreuth, danach als Post SV am regelmäßigen Spielbetrieb der einzelnen Ligen teil.

Bereits 1954 hatte der Gymnasiallehrer Werner Pietschmann bei einer Studienreise in die USA die neue Sportart entdeckt und mit einer Schülergruppe das Training begonnen. Im Januar 1955 fand das erste offizielle Spiel gegen Coburg statt und ab der Saison 1956/57 nahm der damalige VfB Bayreuth (heute BSV) regelmäßig am oberfränkischen Spielbetrieb teil.

1964 gründete ein Teil der Spieler beim Post SV eine neue Basketball-Abteilung, der 1965 der Aufstieg als Bezirksligameister in die Landesliga und 1970 in die Regionalliga Süd gelang. Das Leistungsvermögen der Teams konnte trotz finanzieller Probleme kontinuierlich gesteigert werden und nach Verpflichtung auswärtiger Trainer und erster Amerikaner gelang der endgültige Durchbruch mit dem Aufstieg 1975 in die 2. Bundesliga und 1976 sogar in die zweigeteilte 1. Bundesliga.
Trotz schwieriger Verhältnisse in den Anfangsjahren haben die Gründerväter des Bayreuther Basketballs mit Ausdauer und Entschlossenheit die Basis für den heutigen „Traditionsstandort Bayreuth“ gelegt. Ihrem großartigen Engagement gebührt der Dank aller Basketball-Fans.

Meilensteine dieser Epoche

Als der Post SV 1976 beim Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse erstmals Bundesligaluft schnupperte, war der glänzende Höhepunkt einer mehr als 20jährigen Entwicklung des Basketballsports in Bayreuth erreicht. Bereits 1954 hatte der Gymnasiallehrer Werner Pietschmann bei einer Studienreise in die USA die neue Sportart entdeckt und mit einer Schülergruppe das Training begonnen. Im Januar 1955 fand das erste offizielle Spiel gegen Coburg statt und ab der Saison 1956/57 nahm der damalige VfB Bayreuth (heute BSV) regelmäßig am oberfränkischen Spielbetrieb teil. 1964 gründete ein Teil der Spieler beim Post SV eine neue Basketball-Abteilung, der 1965 der Aufstieg als Bezirksligameister in die Landesliga und 1970 in die Regionalliga Süd gelang. Das Leistungsvermögen der Teams konnte trotz finanzieller Probleme kontinuierlich gesteigert werden und nach Verpflichtung auswärtiger Trainer und erster Amerikaner gelang der endgültige Durchbruch mit dem Aufstieg 1975 in die 2. Bundesliga und 1976 sogar in die zweigeteilte 1. Bundesliga. Trotz schwieriger Verhältnisse in den Anfangsjahren haben die Gründerväter des Bayreuther Basketballs mit Ausdauer und Entschlossenheit die Basis für den heutigen „Traditionsstandort Bayreuth“ gelegt. Ihrem großartigen Engagement gebührt der Dank aller Basketball-Fans.

Von Dr. Peter-Michael Habermann

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